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Mal humorvoll, mal ernst und mal mit spitzer Zunge

Raúl Aguayo-Krauthausen ist 1980 in Peru geboren und lebt heute in Berlin. Sein zweites Zuhause ist das Netz. Dort twittert, bloggt und postet er über die Dinge, die ihn bewegen. Mal humorvoll, mal ernst und mal mit spitzer Zunge.
Er studierte Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation und Design Thinking. Nach einigen Abstechern in der Werbebranche arbeitete er für vier Jahre bei Radio Fritz vom rbb.Gemeinsam mit weiteren Mitstreiter*innen gründete er mit SOZIALHELDEN e.V. und AbilityWatch e.V. zwei gemeinnützige Vereine und setzt sich dort als Aktivist, Redner und Berater für Inklusion und Barrierefreiheit ein.
2013 erhielt er für sein Engagement das Bundesverdienstkreuz am Bande. Unter dem Titel „Dachdecker wollte ich eh nicht werden“ erschien Anfang 2014 seine Autobiographie.
Seit 2015 moderiert er für die abm in Zusammenarbeit mit Suse Bauer (Redaktion) mit KRAUTHAUSEN – face to face eine eigene regelmäßige Talksendung zu den Themen Kultur und Inklusion. Gemeinsam entwickeln und arbeiten sie seitdem an Web-Videoproduktionen u.a. für ze.tt, das ZDF, den Sozialverband Deutschland und die Bundeszentrale für politische Bildung.
Für den im Mai 2019 erscheinenden Kinofilm DIE KINDER DER UTOPIE engagiert sich Krauthausen leidenschaftlich als Botschafter und Multiplikator.